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Die Historie des Bergfest e.V. |
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Das Bergfest kann mit einer über 50-jähringen Geschichte auf eine lange Tradition in Ilmenau und dessen Technischer Universität zurückblicken. Nach der Hälfte der Regelstudienzeit wird im Sommer das Bergfest gefeiert. Unterschiedlichste Veranstaltungen werden den Studenten und Besuchern geboten. So zählt das Bergfest zu einem der studentischen Höhepunkte. In den 90ern trafen sich die Studenten des jeweiligen Bergfestmatrikels am Nachmittag zur Bergfestvorlesung, in der ein Professor der Uni Lebensweisheiten oder ähnliches zum Besten gab. Im Anschluss daran bahnten sie sich lautstark ihren Weg durch die Ilmenauer Innenstadt zur Festhalle, wo eine selbstorganisierte Party stattfand.
Im Laufe der Zeit wurden immer mehr Veranstaltungen im Rahmen des Bergfests organisiert: Seifenkistenrennen, Bierathlon, Clubrotation, Frühstücke und andere Festivitäten füllten nun eine ganze Woche und zogen die Aufmerksamkeit aller Studenten auf sich. Beim Bierathlon treten sogar regelmäßig Teams an, die keinen bezug zur Uni haben. Außerdem finden die meisten Veranstaltungen heute auf dem Campus statt.
Seit 2005 existiert ein eigens für das Bergfest gegründeter Verein: der "Bergfest e.V.". So können die Erfahrungen von Jahr zu Jahr und Matrikel zu Matrikel weitergegeben werden. Die Mitglieder des Vereins sind natürlich vor allem Studenten des aktuellen Bergfestmatrikels.
Die Organisation der Bergfestwoche beginnt mittlerweile ca. 9 Monate vorher und wird im Kern von etwa 20 Studenten gestemmt. Kurz vor und während des eigentlichen Events benötigen wir zur Durchführung über 100 Helfer, die nicht alle Mitglied des Vereins sind. Der Verein wählt jährlich einen aus drei Mitgliedern bestehenden Vorstand, der für Finanzen und Belange, die die Woche betreffen, verantwortlich ist. Die einzelnen Veranstaltungen werden in Teams organisiert, die sich in wöchentlichen Treffen untereinander und mit dem Vorstand abstimmen. Außerdem kooperiert der Bergfest e.V. mit anderen Vereine an der TU, ohne die eine Veranstaltung dieser Größe nicht machbar wäre.
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 12. Mai 2011 um 13:54 Uhr |